Forschungsprojekt SIMON
Smarter Gewässerschutz inspiriert durch 4-dimensionales Unterwasser‑Monitoring
Das Projekt
SIMON entwickelt ein räumlich und zeitlich aufgelöstes (4D)‑Monitoring auf Basis einer Unterwasserdrohne, das die Umweltüberwachung im Hamburger Hafen grundlegend verbessern soll.
Die autonome Unterwasser‑Drohne (AUV), ausgestattet mit moderner Sensorik und KI‑gestützten Analysen, soll Umweltparameter präzise, flächendeckend und kosteneffizient erfassen. Herkömmliche Messmethoden sind teuer und liefern meist nur punktuelle Daten. Im Gegensatz dazu soll SIMON erstmals hochauflösende 4D‑Daten bereitstellen, die Risiken wie Schadstoffeinträge oder Sauerstoffmangel frühzeitig sichtbar machen und nachhaltige, datenbasierte Entscheidungen ermöglichen.
Das Ziel: ein weitgehend autonomes System, das Umweltbelastungen zuverlässig erkennt und so eine zukunftsgerichtete, nachhaltige Hafenentwicklung unterstützt – in Hamburg und darüber hinaus.
Mehr über SIMON
Technologie
Das geplante AUV vereint moderne Sensorik, KI‑gestützte Auswertung und präzise Navigation in einem kompakten System. Es soll hochaufgelöste Umweltdaten sammeln, sie direkt an Bord verarbeiten und Informationen selbst in trüben Gewässern kabellos übertragen.
NEWS
Hier berichten wir über die neuesten Entwicklungen, Fortschritte und Erkenntnisse aus dem Projekt SIMON.
Projektpartner
Bei SIMON bündeln die Hamburg Port Authority, die Universität zu Lübeck, die bbe Moldaenke GmbH sowie die BUKEA mit dem Institut für Hygiene und Umwelt ihre komplementären Expertisen in Robotik, Sensorik, Umweltanalytik und Hafeninfrastruktur.